Dienstag, Dezember 11, 2007

Wir bekommen Zuwachs


Nachdem Käthe und Simon schon vor ein paar Wochen mit Hund Frieda unser Haus bereichert haben, waren Henrik und ich am Freitag im Tierheim und haben uns nach einer neuen Katze umgesehen.
Die Wahl war schnell getroffen und nächsten Montag wird Pina bei uns einziehn. Im Augeblick ist sie noch im Tierheim in Bad Salzuflen.
Wir freuen uns auf unsere neue Mitbewohnerin und sind gespannt, wie Frieda und sie miteinander zurecht kommen.

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6 Comments:

Blogger Rahel Thailand said...

Sieht ja ganz nett aus- etwas scheu, aber das werde ich mir ja dann die Tage mal persönlich anschauen =)
RAHEL

3:07 nachm.  
Anonymous Anonym said...

Absolute Ungültigkeit der Novus Ordo Pseudobischofs“weihe“

Unser heutiger Artikel wird einige unwiderlegbare Beweise für die absolute Ungültigkeit der Novus Ordo „Bischofsweihen“ liefern. Um es so kurz und verständlich wie nur möglich zu machen, werden wir hier nur einige der wichtigsten Beweise für ihre Ungültigkeit liefern, damit die Leser dies selbst am besten erfassen können, und später dann diese Beweisführung für die Ungültigkeit der Novus Ordo Pseudobischofs“weihe“ in eventuellen Diskussionen mit anderen einbringen können. Einleitend sei zunächst einmal angemerkt, dass für die NOSS die Sakramente eh nur Symbole sind, die wie schon Papst Pius X, heiligen Andenkens, in seiner wundervollen Antimodernistenenzyklika „Pascendi“ geschrieben hat, „die Sakramente sind für die Modernisten nur bloße Symbole und Zeichen, ohne deshalb der Kraft zu entbehren“(O-Ton „Pascendi“). Hier beschreibt Papst Pius X ganz deutlich eine der Grundhäresien des Modernismus, nämlich den Symbolismus, der besonders beachtet werden muss, damit wir dann am besten den Grund der häretischen Wortdurchfälle, die bei der Novus Ordo Pseudobischofs“weihe“ ausgefurzt werden, verstehen können. Wir wollen hier nicht nur die Häresie als solche aufdecken, sondern auch ihre diabolische Quelle und Grundlage. Doch jetzt lassen wir den Heiligen Pius X erst einmal zu Wort kommen.

Papst Pius X, „Pascendi“
„Der modernistische „Theologe“ gebraucht die gleichen Prinzipien, die wir beim Philosophen in Anwendung gesehen; er passt sie dem Gläubigen an: es sind die Prinzipien der Immanenz und DES SYMBOLISMUS. So vollbringt er sein Werk mit größter Leichtigkeit. Der Philosoph sagt, das Prinzip des Glaubens sei immanent; der Gläubige fügt bei, dieses Prinzip sei Gott, folglich, schließt der „Theologe“, ist Gott im Menschen immanent. Daher die „theologische“ Immanenz. Ferner: dem Philosophen ist es sicher, dass das Glaubensobjekt Gott in Sich ist; so schließt der „Theologe“: die Vorstellung von der Wesenheit Gottes sind symbolisch. Daher der „theologische“ Symbolismus.“

Dieser „theologische“ Symbolismus bildet sozusagen die Grundhäresie der NOSS, und ist einer ihrer heimtückischsten Waffen in ihrer Leugnung der Göttlichkeit des Herrn Jesus Christus, die wir ja in schon unzähligen Artikeln enttarnt haben. Demnach sind schon von vornherein alle NOSS- Pseudosakramente, oder besser gesagt NOSS-Profanamente, prinzipiell ungültig, denn, wenn die Göttlichkeit Ihres Einsetzers, des Herrn Jesus Christus, verneint wird, degeneriert das ganze dann eh nur zu einer schaurigen Burleske, welche die NOSS dann ja auch absichtlich durch ihre häretischen Formen nachträglich unterstreicht.
Papst Pius XII, glücklichen Andenkens, hat in Seiner Enzyklika „Sacramentum Ordinis“ als gültige Form für die Bischofsweihen unter anderem folgendes festgesetzt:

Der katholische Glaube bekennt, dass das von Christus eingesetzte Weihesakrament, durch welches spirituelle Kraft und Gnade zur richtigen Ausübung von kirchlichen Funktionen verliehen wird, ein und das gleiche für die ganze universelle Kirche ist; denn, wie schon Unser Herr Jesus Christus der Kirche eine und die gleiche Regierung unter dem Prinzen der Apostel, einen und gleichen Glauben, ein und das gleiche Opfer, gegeben hat, so gab Er ihr auch den einen und gleichen Schatz an wirksamen Zeichen der Gnade, mit anderen Worten, die Sakramente. Da diese Sakramente von Christus Unserem Herrn eingesetzt wurden, hat sie die Kirche niemals im Laufe der Jahrhunderte durch andere Sakramente ersetzt, sie hätte dies auch nicht tun können, denn, wie das Konzil von Trient in „Conc. Trid., Sess.VII, can1, De sacram, in genere“ schon lehrt, wurden die sieben Sakramente des Neuen Bundes allesamt von Unserem Herrn Jesus Christus eingesetzt, und die Kirche hat demnach keine Macht über „die Substanz der Sakramente“, mit anderen Worten, über jene Dinge, welche, wie durch die Quellen der Göttlichen Offenbarung bewiesen, Christus der Herr Höchstpersönlich etabliert hat, damit die sakramentalen Zeichen beibehalten werden….Alle stimmen zu, dass die Sakramente des Neuen Bundes, als wahrnehmbare Zeichen, welche die unsichtbare Gnade bewirken, sowohl die Gnade, welche sie bewirken, bedeuten müssen, als auch die Gnade bewirken müssen, welche sie bedeuten. Nun sind die Effekte, die bewirkt werden müssen, und hiermit sind durch die Heilige Weihe des Diakonats, des Priestertums, und des Episkopats, nämlich Kraft und Gnade gemeint , zur Genüge durch das Auflegen der Hände UND DEN WORTEN, WELCHE DAS SAKRAMENTE BESTIMMEN, GEMEINT.“

Die Heilige Katholische Kirche lehrt, wie wir soeben gehört haben, also ganz eindeutig, dass die richtige Form, die zu einem großen Teil auch aus den richtigen, das Sakrament bestimmenden Worten, besteht, essenziell für die Gültigkeit des jeweiligen Sakramentes ist.
Schon Papst Leo XIII hat in seinem apostolischen Schreiben die absolute Ungültigkeit der anglikanischen „Weihen“ festgestellt, da diese, wie wir schon in unserem Artikel über die absolute Ungültigkeit der Novus Ordo Pseudopriester“weihen“ bewiesen haben, den Opfercharakter des Priestertums, das sogenannte Sacerdotium, nicht ausdrückt. Genauso fehlerhaft und eindeutig häretisch ist auch das Novus Ordo Abrakadabra a la Paulchen 666, welche sich zum Ziel setzt, symbolisch Novus Ordo
Pseudobischöfe zu „weihen“,oder besser gesagt, zu berotzen.
Papst Pius XII hat eindeutig und endgültig in „Sacramentum Ordinis“ festgesetzt, welche Formel als minimale Voraussetzung für Gültigkeit der Spendung der Bischofsweihe nötig ist.
Papst Pius XII, „Sacramentum Ordinis“
"Comple in Sacerdote tuo ministerii tui summam, et ornamentis totius glorificationis instructum coelestis unguenti rore santifica”

“Vervollkommne IN DEINEM PRIESTER die Fülle Deines Amtes, und weihe ihn, IHN IN ALLEN ORNAMENTEN DER SPIRITUELLEN VERHERRLICHUNG BEKLEIDEND, mit der Himmlischen Salbung.“

Weiterhin heißt es in „Sacramentum Ordinis“
„ All diese Sachen müssen so gemacht werden, wie es von uns durch unsere Apostolische Konstitution vom 30.1.1944 „Episcopalis Consacrationis“, festgesetzt wurde.“

Die NOSS-Huren um Pseudopapst Menelaus-Montini hat dies natürlich eine Dreck geschert, schließlich ist diesen Antichristen das Priestertum und das Episkopat ein Dorn im Auge, waren diese doch schon seit jeher Objekte des modernistischen Spotts, und bildeten sozusagen das größte Hindernis zur Novus Ordo Satansmesse, in der es ja keinen Platz für sakramentales Priestertum geben kann, da ja in dieser schwarzen Messe a la Paulchen 666 jeder Mensch als „Gott“ angebet wird, und somit dann auch gar keine Priester mehr gebraucht werden, höchsten noch irgendwelche Moderatoren oder Organisationsleiter in einem Team Gleichgesinnter.
Und dies drückt dann das Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabra dann auch aus.
Hier das häretische NOSS- Geflehne a la Paulchen 666 bezüglich der Novus Ordo Pseudobischofs“weihe“:

„Schütte jetzt AUF DIESEN AUSERWÄHLTEN jene Kraft, die von dir ist, nämlich den herrschenden Geist, DEN DU DEINEM GELIEBTEN SOHN JESUS CHRISTUS GEGEBEN HAST, aus, den Geist, der durch Ihn den Aposteln gegeben wurde, der die Kirche an jedem Ort gegründet hat, damit sie dein Tempel für die immerwährende Glorie und Lobpreis Deines Namens sei“

Wie wir gleich sehen werden sagt dieses häretische NOSS-Geflehne rein gar nichts über das Bischofsamt aus, vielmehr rotzt es eine unglaubliche Häresie aus, und zwar die explizite Leugnung des Filioque. Dieses diabolische Abrakadabra bedeutet weder die Gnade, welche das Sakrament der Bischofsweihe bewirkten muss, noch bewirkt sie die Gnade, welche das Sakrament der Bischofsweihe bedeuten muss. Doch wollen wir dieses Gerotze a la Paulchen 666 jetzt einmal einer genauren Untersuchung unterziehen.
Papst Pius XII hat mit aller Kraft seiner Autorität die richtige Formel endgültig festgesetzt.
Der Anfang lautet, wie wir schon oben angeführt haben, folgendermaßen:
„Vervollkommene in DEINEM PRIESTER die Fülle Deines Amtes…

Das bedeutet ganz unmissverständlich
1. das Episkopat bezeichnet die Fülle, die Vervollkommnung des Priesteramtes, und drückt damit die Höherstellung des Bischofs gegenüber einem Priester aus, der wiederum nicht die gleichen (vollen)Fähigkeiten und Befugnisse hat, wie ein Bischof.
2. der zum Bischof bestimmte Kandidat ein gültiger Priester sein muss
3. das Priestertum, sowie das Episkopat sind direkt von Gott eingesetzt worden, was mit den Worten „Fülle Deines Amtes“ ausgedrückt wird.

Und jetzt zum schaurigen Vergleich der Anfang des Novus Ordo Pseudobischofsvoodoos:
„Schütte jetzt AUF DIESEN AUSERWÄHLTEN jene Kraft, die von dir ist, nämlich den herrschenden Geist“

Das bedeutet im häretischen NOSS-Gerotze folgendes:
1. nichts steht hier über die Fülle des Priesteramtes, der den Bischof bekleidet, und von einem gewöhnlichen Priester unterscheidet- es wird hier nicht einmal das Wort „Priester“ erwähnt. Anstelle steht das Wort von einem „Auserwählten“, das egal wen bedeuten kann. Mit anderen Worten braucht jemand, der zum Novus Ordo Pseudobischof befördert wird, nicht einmal ein Priester zu sein, was eigentlich auch logisch erscheint, schließlich wissen die NOSS-Satanisten ja eh, dass ihre Pseudopriester“weihen“ ungültig sind, und außerdem würde dies der Novus Ordo Falschauffassung vom allgemeinen Priestertum widersprechen, welche die NOSS ja als einziges „Priestertum“ gelten lässt, mit anderen Worten das sakramentale Priestertum ablehnt. Wie kann dann jemand, der das sakramentale Priestertum, so wie die NOSS, ablehnt, dann überhaupt noch ein Episkopat wollen? Die Antwort ist ganz klar, und die wird uns, wie schon so oft, am besten Papst Pius X in „Pascendi“ beantworten:
„Die eine dient dazu, die Religion sinnlich wahrnehmbarer zu gestalten, die andere, sie zum Ausdruck zu bringen, was freilich keineswegs geschehen kann OHNE WAHRNEHMBARE FORM UND HEILIGENDE HANDLUNGEN, DIE WIR SAKRAMENTE NENNEN. DIE SAKRAMENTE SIND FÜR DEN MODERNISTEN NUR BLOSSE SYMBOLE UND ZEICHEN, OHNE DESHALB DER KRAFT ZU ENTBEHREN.“

Und genau das ist dann letztendlich auch die Novus Ordo Pseudobischofsberotzung, ein durch und durch symbolischer Akt, ein dämonisches Schauspiel, das eigentlich nur dazu betrieben wird, um „die Religion sinnlich wahrnehmbarer zu gestalten, die andere, sie zum Ausdruck zu bringen“ (O-Ton „Pascendi“). Dazu braucht es dann natürlich auch irgendeine Form, die dann, auf den Grundlagen der modernistischen Symbolismushäresie „dazu dienen, die Religion sinnlich wahrnehmbarer zu gestalten, die andere, sie zum Ausdruck zu bringen, was freilich keineswegs geschehen kann OHNE WAHRNEHMBARE FORM UND HEILIGENDE HANDLUNGEN, DIE WIR SAKRAMENTE NENNEN.“ (O-Ton Pascendi)
Die Novus Ordo Form, die ja eh nur symbolisch-schauspielerisch sein soll, muss eigentlich nur irgendetwas sinnlich wahrnehmbar machen und ausdrücken, und daher kann sie dann auch egal was zum Inhalt haben, außer natürlich der Katholischen Wahrheit.
2. die Ausschüttung des „Herrschenden Geistes“ (Heiligen Geistes“) ist auch nichts spezifisches- das wird z.B auch in der Formel der Firmung verwendet
3. mit keinem Wort wird überhaupt erwähnt, das Priestertum und Episkopat von Gott, und zu welchen Zweck, eingesetzt werden


Zweite Teil der Katholischen Bischofsweihe, so wie von der Kirche für immer gültig bestimmt:
, und weihe ihn, ihn IN ALLEN ORNAMENTEN DER SPIRITUELLEN VERHERRLICHUNG BEKLEIDEND, mit der Himmlischen Salbung.“

Das drückt ganz deutlich aus,
1. dass es sich hierbei um ein Weihesakrament handelt, um etwas ganz real Himmlisches, das mit den Worten „Himmlische Salbung“ ausgedrückt wird, und NICHT etwa um einen symbolischen Akt
2. das der zukünftige Bischof vom Herrn Jesus Christus, dem Hohenpriester, in „allen Ornamenten der Spirituellen Verherrlichung bekleidet wird, was ja auch für die Erfüllung der bischöflichen Aufgaben nötig ist, schließlich sind die Bischöfe ja die Prinzen der Kirche


Zum Vergleich der zweite Teil der Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabras:
„nämlich den herrschenden Geist, DEN DU DEINEM GELIEBTEN SOHN JESUS CHRISTUS GEGEBEN HAST, aus, den Geist, der durch Ihn den Aposteln gegeben wurde, der die Kirche an jedem Ort gegründet hat, damit diese dein Tempel für die immerwährende Glorie und Lobpreis Deines Namens sei“
Das sagt ganz deutlich aus:
1. DIE HÄRESIE DER LEUGNUNG DES FILIOQUE, welche hier mit dem Gekotze vom „Schütte jetzt AUF DIESEN AUSERWÄHLTEN jene Kraft, die von dir ist, nämlich den herrschenden Geist, DEN DU DEINEM GELIEBTEN SOHN JESUS CHRISTUS GEGEBEN HAST, aus, den Geist, der durch Ihn den Aposteln gegeben wurde..“
Diese Häresie des Ausgehens des Heiligen Geistes alleinig vom Vater (Vater gibt Seinen Geist dem Sohn)wurde schon auf dem XI Konzil von Toledo feierlich verurteilt.
Papst Adeodatus, XI Konzil von Toledo, Anno Domini 675, ex cathedra Verurteilung der Priszillianisten
„Er (der Heilige Geist) ist somit der Geist, nicht nur des Vaters, sondern ZUR GLEICHEN ZEIT DER GEIST DES VATERS UND DES SOHNES. DENN, ER GEHT WEDER VOM VATER ZUM SOHNE HIN AUS, NOCH GEHT ER VOM SOHNE AUS, UM DAS GESCHÖPF ZU HEILIGEN, SONDERN ES IST OFFENKUNDIG, DASS ER ZUR GLEICHEN ZEIT VON BEIDEN AUSGEHT, DA ES ANERKANNT IST, DASS ER DIE LIEBE ODER DIE HEILIGKEIT DER BEIDEN IST..“(DZ 277)
Auch das Konzil von Ephesus hat fast wortwörtlich die, von Pseudopapst Menelaus-Montini und Hurenkonsorten ausgerotzte, Häresie des „DEN DU DEINEM GELIEBTEN SOHN JESUS CHRISTUS GEGEBEN HAST, aus, den Geist, der durch Ihn den Aposteln gegeben wurde“(O-Ton NOSS-Pseudobischofsgeflehne), verurteilt.
Papst Heiliger Celestine I, Konzil von Ephesus, Anno Domini 431, Kanon 9, ex cathedra
“Sollte jemand auf diese Weise sagen, dass der eine Herr Jesus Christus durch den Geist verherrlicht wurde, als ob es bedeuten würde, dass durch Ihn eine, einem anderen gehörenden Kraft, gebraucht werde, und dass Er von Ihm(Vater) diese Kraft erhalten habe, um gegen die unreinen Geister vorzugehen, anstatt zu sagen, dass der Geist, durch den Er (Sohn) die Wunder vollbracht hat, Sein Eigener(des Sohnes) war; DER SEI VERDAMMT.“ (DZ 121)
Hier wird noch einmal ganz explizit dieses NOSSlerische „Erhalten des heiligen Geistes vom Vater und Weitergabe durch den Sohn“ ganz ausdrücklich als Häresie verurteilt, und mit der höheren Exkommunikation belegt.
2. Es wird kein einziges Wort über die Aufgaben, Pflichten und Rang eines Bischofs ausgesprochen.
Besonders interessant ist es hier an dieser Stelle auch noch anzumerken, dass es im Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabra auch folgende Gebete ersatzlos gestrichen wurden(wenn man die diabolische Natur der NOSS beachtet, muss man wirklich sagen „Gott Sei Dank), die in der katholischen Bischofsweihe vorgeschrieben sind. Hier einige Beispiele:
„Ein Bischof richtet, interpretiert, konsakriert, ordiniert, bringt dar, tauft und firmt.“ –im Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabra gestrichen
„Gib Ihm, o Herr, die Schlüssel des Himmels…Was auch immer er auf der Erde bindet, soll auch im Himmel gebunden sein, was er auf der Erde löst, soll auch im Himmel gelöst sein. Wessen Sünden er behält, sollen behalten bleiben, und wessen Sünden er vergibt, sollen vergeben sein…Übertrage ihm einen Bischöflichen Stuhl“- im Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabra ersatzlos gestrichen

Im katholischen Ritus des Bischofsweihe wird der Bischofskandidat gefragt, explizit jeden Glaubenssatz aus dem Credo zu bestätigen- im Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabra ersatzlos gestrichen, was natürlich auch nur zu logisch ist, den aufgrund des modernistischen Symbolismus, ist ja eh alles nur symbolisch. Die NOSS-Satanisten leugnen ja eh alle Glaubenssätze durch Verfälschung oder Uminterpretierung. Wir haben gerade selbst gesehen, wie heimtückisch-teuflisch das Filioque in der Furzformel des Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabras geleugnet wird.
Im katholischen Ritus der Bischofsweihe wird der Kandidat demnach auch gefragt, ob er jegliche Häresie, die ihr diabolisches Haupt gegen die Kirche erhebt, verurteilen wird. Beim Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabra sucht man nach so etwas vergeblich, schließlich hat die NOSS ja gar keine Dogmen (jetzt einmal abgesehen von ihrem einzigen Super“dogma“- der Schaffung der freimaurerischen Welteinheits“religion“ um den „Grossen Architekten“) und will sie auch nicht, denn dies würde ja ihrer modernistischen Symbolismushäresie widersprechen.

Fazit: Wir haben heute unwiderlegbar beweisen können, dass in der Formel der Novus Ordo Pseudobisfchofs“weihe“ so ziemlich alles fehlt, was gebraucht wird, um eine gültige Bischofsweihe zu vollbringen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Novus Ordo Formel explizit häretisch ist, und somit einen anderen „Gott“ bezeichnet- mit aller Wahrscheinlichkeit den freimaurerischen „grossen Architekten des Universums“.
Die Novus Ordo Pseudobischofs“weihen“ erfüllen daher nicht die Kriteria zur Gültigkeit einer Bischofsweihe, und sind daher absolut ungültig und dämonisch, so wie es sich ja auch für die NOSS, die die Hure Babylon ist, gehört.
Die Folgen sind, dass ein Novus Ordo Pseudobischof weder Priester weihen, firmen, die letzte Ölung geben, noch andere bischöfliche Funktionen ausüben kann, jetzt mal ganz abgesehen davon, dass die gerade angesprochenen Sakramente bei der NOSS schon alleine wegen ihrer fehlerhaften Form, und demnach auch Intention, absolut ungültig sind.
Außerdem können auch schon aus diesem Grunde die letzten beiden Pseudopäpste(jetzt mal abgesehen davon, dass es sich bei ihnen eh um exkommunizierte Häretiker, Apostaten und Satanisten handelt), der Belzeratz und Wojzilla, die in diesem Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabra verflucht wurden, keine Päpste sein, denn der Papst ist der Bischof von Rom, und muss demnach eine gültige Bischofsweihe, als Minimalvoraussetzung für das Petriamt, besitzen.
Jeder, der die Novus Ordo Pseudobischöfe demnach als „Bischöfe“ anerkennt, und ihnen folgt, begeht damit Todsünde und ist exkommunizierter Schismatiker, Häretiker und Apostat, und wird dafür nach dem Ableben mit den ewigen Qualen der Hölle bestraft.

www.sedisvakantismus.org

11:00 vorm.  
Anonymous Anonym said...

Häretiker der Woche Nr.18
Der Abwechslung halber wollen wir heute einmal die Häresien eines besonders widerwärtig-satanistischen Spezimens der NOSS, und zwar die des Hasspredigers und Satanisten Pseudobischof Reinhard Marx, der in der Umgangssprache „der Grosse Apostat mit dem roten Wasserkopf“ genannt wird, näher erläutern, die dieser erst kürzlich bei einer Burleske in der , von den NOSS-Huren entweihten und usurpierten Münchener Frauenkirche, von sich gekotzt hat. Da bei diesem Gerotze , wie bei der NOSS-Hure Marx so üblich, eine ganze Reihe unglaublichster Häresien vorkommen, werden wir einige dieser nur jeweils kurz enttarnen und näher erklären. Satanistischer Hassprediger Pseudobischof Reinhard Marx, Gerotze vom 2.2.2008 (zenit.org 4.2.2008 ZG08020403) „Die Kirche selbst versteht sich ja als ZEICHEN und Werkzeug, als INSTRUMENT, damit den MENSCHEN GEHOLFEN WIRD, GOTT ZU SUCHEN UND ZU FINDEN.“ In diesem kurzen Abschnitt kommt das modernistische Satansgift, welches die Kirche ja als Frucht des Kollektivbewusstseins ansieht, ganz deutlich zum Vorschein. Die Kirche Gottes ist laut dem Hurenmarx ein Zeichen, ein Instrument, ein Hilfsmittel, um Gott zu suchen und zu finden. Mit anderen Worten ein Symbol. Und schon sind wir hier bei einem der Haupthäresien des modernistischen Systems, nämlich dem „theologischen“ Symbolismus angelangt. Papst Pius X, in „Pascendi“, schreibt ex cathedra über die Symbolismushäresie folgendes: „Das sind SEHR SCHWERE IRRTÜMER; welch großen Schaden der eine wie der andere anrichten kann, wird aus der Erwägung ihrer Folgerungen klar. UM ZUERST VOM SYMBOLISMUS ZU SPRECHEN, muss wohl beachtet werden, DASS SIE IN BEZUG AUF IHREN GEGENSTAND EBEN SYMBOLE (Anm des Editors: „Die Kirche selbst versteht sich ja als ZEICHEN und Werkzeug, als INSTRUMENT“ -O-Ton Hurenmarx), IN BEZUG AUF DEN GLÄUBIGEN ABER HILFSMITTEL SIND“(Anm des Editors: „damit den MENSCHEN GEHOLFEN WIRD, GOTT ZU SUCHEN UND ZU FINDEN.“- O-Ton Hurenmarx). Der Hassprediger Hurenmarx hat uns wirklich das klassischste Beispiel der modernistischen Symbolismushäresie mit seinem gerade zitierten Gespeie geliefert. Nach der modernistischen Symbolismushäresie, kann es ja auch keine Kirche in dem Sinne geben, dass sie real von Gott direkt gestiftet wurde als einzige Arche des Heils. Denn das katholische Dogma über den Zweck und Ziel der Kirche lautet, dass dieser darin besteht, dass die Kirche Gottes (= nur die römisch-katholische) die Gnaden, die durch die Verdienste des Herrn durch Seinen Sühnetod auf Kalvaria für uns mit Seiinem Blut erkauft wurden, durch die Sakramente auf die Gläubigen ausschüttet. Diese Wohltaten, die der Menschheit durch den Sühnetod des Herrn zugeflossen sind (=Sakramente), kann die Kirche ihren Gliedern spenden (Anm des Editors: Das Taufsakrament ist das einzige Sakrament, dass naturgemäß natürlich nur NICHT-Katholiken gespendet wird). Wir sehen hier ganz deutlich, welche häretische und apostatische Auffassung die NOSS-Huren, wie der Hasslaienprediger Reinhard Marx, von der Kirche Gottes haben. Dass die NOSS demnach auch keine gültigen Sakramente hat, ist nur die logische Konsequenz aus ihrer Symbolismushäresie. Diese Symbolismushäresie ist daher auch eine der wahrscheinlich schwerwiegendsten Häresien des ganzen modernistischen Systems, über das wir noch viel schreiben könnten. Doch wollen wir jetzt fortfahren, andere interessante Häresien, in besagtem Gerotze des Hurenmarxes zu erörtern. Zweite Häresie Hasslaienprediger Reinhard Marx, Gerotze vom2.2.2008 „Zwar wird das SUCHEN UND FRAGEN IM BEREICH DER RELIGION BUNTER UND VIELFÄLTIGER, UND DER CHRISTLICHE GLAUBE STEHT NICHT ALLEIN IM MITTELPUNKT DES INTERESSES, aber es bleibt dabei …“ Dieses Gespeie ist nun wirklich Apostasie pur. Dieser Wasserkopf speit hier, dass der „Christliche Glaube“ überhaupt nur ein Bestandteil dieser „Religion“ (sprich Welteinheitsreligion) ist, und daher das Suchen und Fragen danach immer bunter und vielfältiger wird, bildet ja der „christliche Glaube“ zusammen mit allen den anderen falschen Glaubensrichtungen die eine „Religion“. Das wiederum bedeutet, was auch schon im Latrociniumsklopapier „Nostra aetate“ geschmiert steht, dass alle „Religionen“ von „Gott“ stammen und Wege des Heils sind. Das ist nicht nur religiöser Indifferentismus der höchsten Stufe,(Folge davon ist die Ökumenismushäresie, von Papst Pius XI ex cathedra in seiner Antiökumenismusenzyklika „Mortalium Animos“ verurteilt), sondern knallharte Apostasie. Papst Pius X, „Pascendi“ „Hier muss gleich bemerkt werden, dass nach DIESER LEHRE VON DER ERFAHRUNG UND DES SYMBOLISMUS JEDE BELIEBIGE RELIGION, DIE HEIDNISCHE NICHT AUSGENOMMEN, FÜR WAHR GEHALTEN WERDEN MUSS(Anm des Editors: natürlich immer nach der modernistischen Häresie) Die erste Häresie des Grossen Apostaten mit dem roten Wasserkopf, vulgo „Pseudobischof Reinhard Marx“, brachte uns ein klassisches Beispiel der Symbolismushäresie. Die zweite Häresie beinhaltete sozusagen die apostatische Konsequenz aus der Symbolismushäresie. Doch gehen wir jetzt weiter zur dritten. Dritte Häresie Hasslaienprediger Pseudobischof Marx, Gerotze vom 2.2.2008 „ Alles muss ihm, dem GEHEIMNISVOLLEN und doch menschenfreundlichen Gott dienen. Alles, was wir tun, MUSS IHM DEN WEG ZU UNS BEREITEN UND HELFEN, IHM ZU BEGEGNEN.“ Es ist wahrlich unverständlich, dass hier der Hurenmarx von einem „geheimnisvollen“ Gott spricht, hat Dieser sich doch gänzlich im Herrn Jesus Christus offenbart, und das wahre Wesen Gottes offenbart. Sicherlich gibt es viele Geheimnisse in Unserem Glauben, das bedeutet aber nicht, dass Gott „geheimnisvoll“ ist. Er hat sich uns doch offenbart. Wenn man aber „Gott“ und die Offenbarung gleichsetzt mit dem „menschlichen Gefühl“, dann ist es natürlich nur allzu selbstverständlich, dass „Gott“ geheimnisvoll bleibt, da ja der Mensch, auf Grundlage des modernistischen Agnostizismus, dann aus sich heraus zu in beständigem Fortschritt aus sich selbst zum Besitze alles Wahren und Guten gelangen muss. Diese Häresie wurde dann ja auch ganz explizit vom vatikanischen Konzil im Jahre 1869 in DZ 1808 ex cathedra verurteilt). Demnach rotzt der Hurenmarx dann auch ganz ungeniert, dass „was wir tun, MUSS IHM DEN WEG ZU UNS BEREITEN UND HELFEN, IHM ZU BEGEGNEN.“(O-Ton Hurenmarx). Und da durch die Immanenzhäresie „Gott“ und „religiöses Gefühl“ mit einander identisch sind, so ist es dann auch klar, dass man NICHT tun muss, um UNS den Weg zu IHM zu bereiten, sondern wie der Wasserkopf hier krächzt, „IHM den Weg zu UNS zu bereiten“(O-Ton Hurenmarx). Deutlicher wie an diesem Gespeie kann man nun wirklich nicht mehr rotzen, dass „Gott“ und Mensch ein und dasselbe seien, schliesslich ist ja das Endziel laut dem Antichristen Reinhard Marx der Mensch. Vierte Häresie „..ist für ihn – menschlich gesprochen – das Schönste „gerade gut genug“, wird die ERFAHRUNG DER GEMEINSCHAFT MIT IHM ZUM FEST, das seinen Höhepunkt findet in der Feier der heiligen Eucharistie.“ Hier wird überdeutlich, was die NOSS-Satanisten von der „Heiligen Messe“ halten. Sie ist die Frucht der Kollektiverfahrung mit „Gott“, alias dem religiösen Gefühl jedes Einzelnen (für die Modernisten ist ja „Gott“ und „religiöses Gefühl“ ein und dasselbe), und nicht die Vergegenwärtigung des Heiligsten Sühneopfers des Herrn Jesus Christus auf Kalvaria. Diese Erfahrungshäresie der NOSS ist noch viel schlimmer als die protesatanistische Häresie bezöglich der Heiligen Messe. Papst Pius X, „Pascendi“ „Die Kirche ist (für die Modernisten), die Frucht des Kollektivbewusstseins oder der Verbindung des Bewusstseins der einzelnen (Anm des Editors: das religiöse Bewusstsein beruht laut der modernistische Häresie auf der „religiösen Erfahrung“), welche kraft der vitalen Permanenz von einem ersten Glaubenden, d.h für die Katholiken von Christus abhängen. Jede Gesellschaft bedarf einer leitenden Autorität, welche die Pflicht hat, alle Mitglieder zum gemeinschaftlichen Ziele zu führen und die verbindenden Elemente mit Klugheit zu schützen; BEI EINER RELIGIÖSEN VEREINIGUNG SIND DIES DIE LEHRE UND DER KULTUS.“ Da für die NOSS-Huren, wie in diesem Falle für den Hurenmarx, „Kirche“ die Frucht des Kollektivbewusstseins der einzelnen ist, die häresiegemäß auf dem religiösen Bewusstsein der einzelnen beruht, ist es klar, dass der Kultus dann nichts weiter als ein verbindendes Element zwischen denen ist, die diese „religiöse Erfahrung“ gemacht haben (= „Erfahrung der Gemeinschaft mit Gott“ – O-Ton Hurenmarx). Fünfte und Sechste Häresie „Aber ist eine solche Begegnung denn wirklich möglich? Machen wir uns da nicht etwas vor? Können Schöpfer und Geschöpf Gemeinschaft haben? Unterliegen wir hier nicht der Gefahr der und Illusion und Selbsttäuschung? Damit sind wir genau in der Mitte der immer wieder aufbrechenden Diskussion um Glaube und Religion, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede, die auszusprechen erst einen wirklichen Dialog der Religionen ermöglicht. Und so können wir nun auf das schauen, was das heutige Fest der Darstellung des Herrn, wie es die katholische Kirche nennt, zu dieser Kernfrage zu sagen hat, WIE DIESES FEST UNS HINEIN-FÜHREN KANN IN DIE MITTE UNSERES GLAUBENS UND SO IN DIE BEGEGNUNG MIT GOTT SELBST.“ Hier hat der Hurenmarx wieder ein ganz klassisches Beispiel der Immanenzhäresie aus seinem apostatischen Kloakenmaul gefurzt. Er speit hier etwas von „WIE DIESES FEST UNS HINEIN-FÜHREN KANN IN DIE MITTE UNSERES GLAUBENS UND SO IN DIE BEGEGNUNG MIT GOTT SELBST.“(O-Ton Hurenmarx). Wie das? Wie wir schon zigmal geschrieben haben, leugnen die Söhne der Hure Babylon, die NOSSler, jegliche äußere Offenbarung. Deshalb suchen sie dann die Erklärung für die Religion im Menschen, und werden dann im „religiösen Gefühl“ fündig. (=Immanenzhäresie). Dieses Gefühl nennen dann die Modernisten den Glauben und haben auch die Offenbarung in und mit diesem Glauben. Papst Pius X, „Pascendi“ „Und weil die Religion eine Lebensäußerung ist, muss die Erklärung im Leben des Menschen zu finden sein. Hieraus folgt das Prinzip der religiösen Immanenz…. Reden wir aber vom engeren Sinne, so findet sich der Anfang in einer Bewegung des Herzens, die man Gefühl nennt. Weil also Gott der Gegenstand der Religion ist, folgt notwendig, dass der GLAUBE, ANFANG UND GRUNDLAGE JEDER RELIGION, IN EINEM INNEREN GEFÜHLE LIEGE, WELCHES AUS DEM BEDÜRFNIS NACH DEM GÖTTLICHEN ENTSTEHT… DIESES GEFÜHL ENTHÄLT DIE GÖTTLICHE REALITÄT SELBST ALS SEINEN GEGENSTAND UND SEINE INNERSTE URSACHE UND VEREINIGT GEWISSERMASSEN DEN MENSCHEN MIT GOTT. DIESES GEFÜHL IST ES, WAS DIE MODERNISTEN GLAUBEN NENNEN, ES IST IHNEN AUCH DER ANFANG DER RELIGION. Ihr Philosophieren, oder besser ihr Träumen, hat hier noch kein Ende. Sie FINDEN IN DIESEM GEFÜHL NICHT NUR DEN GLAUBEN, sondern mit und in diesem GLAUBEN, WIE SIE IHN VERSTEHEN, BEHAUPTEN SIE AUCH DIE OFFENBARUNG ZU HABEN.“ Wenn der Hurenmarx also rotzt, dass „WIE DIESES FEST UNS HINEIN-FÜHREN KANN IN DIE MITTE UNSERES GLAUBENS UND SO IN DIE BEGEGNUNG MIT GOTT SELBST.“(O-Ton Hurenmarx), dann deshalb, weil „DIESES GEFÜHL ENTHÄLT DIE GÖTTLICHE REALITÄT SELBST ALS SEINEN GEGENSTAND UND SEINE INNERSTE URSACHE UND VEREINIGT GEWISSERMASSEN DEN MENSCHEN MIT GOTT. DIESES GEFÜHL IST ES, WAS DIE MODERNISTEN GLAUBEN NENNEN, ES IST IHNEN AUCH DER ANFANG DER RELIGION.“(O-Ton Pascendi). Die Folge aus der Immanenzhäresie, nach der es ja keine äußere Offenbarung gibt und alles auf der „religiösen Erfahrung“ des einzelnen beruht, ist, dass alle Religionen wahr seien. Und das speit der Grosse Apostat mit dem roten Wasserkopf dann auch ganz explizit mit dem Gekotze vom „Können Schöpfer und Geschöpf Gemeinschaft haben? Unterliegen wir hier nicht der Gefahr der Selbsttäuschung und Illusion? Damit sind wir genau in der Mitte der immer wieder aufbrechenden Diskussion um Glaube und Religion, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede, die auszusprechen erst einen wirklichen Dialog der Religionen ermöglicht.“(O-Ton Hurenmarx). Der Hurenmarx kotzt hier, das die NOSSler durch die Frage „Können Schöpfer und Geschöpf Gemeinschaft haben?“(O-Ton Hurenmarx) „in der Mitte der immer wieder aufbrechenden Diskussion um Glaube und Religion, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede, die auszusprechen erst einen wirklichen Dialog der Religionen ermöglicht.“(O-Ton Hurenmarx). Wirklich sehr interessant. Wir haben gerade aus dem Munde von Papst Pius X, heiligen Andenkens, gehört, dass die modernistische Häresie besagt, dass „DIESES GEFÜHL ENTHÄLT DIE GÖTTLICHE REALITÄT SELBST ALS SEINEN GEGENSTAND UND SEINE INNERSTE URSACHE UND VEREINIGT GEWISSERMASSEN DEN MENSCHEN MIT GOTT.“ (O-Ton Pascendi). Diese modernistische Häresie sollten wir uns jetzt immer vor Augen halten, wenn wir die gerade zitierte apostatische Passage aus dem Höllenmaul vom Hurenmarx verstehen wollen. Er speit hier nämlich, dass durch diese Frage die NOSS-Huren „sich in der Mitte der immer wieder aufbrechenden Diskussion um Glaube und Religion, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede, die auszusprechen erst einen wirklichen Dialog der Religionen ermöglicht.“(O-Ton Hurenmarx). Warum das? Die Antwort hierfür wird uns, wie immer, Papst Pius X geben. Papst Pius X, „Pascendi“ „Hier muss gleich bemerkt werden, dass nach der Lehre von der Erfahrung und des Symbolismus JEDE BELIEBIGE RELIGION, die heidnische nicht ausgenommen, für wahr gehalten werden muss. Kommen denn nicht in jeder Religion solche Erfahrungen vor? Mehr als einer behauptet, sie seien vorgekommen. MIT WELCHEM RECHT WÜRDEN DIE MODERNISTEN EINER WAHRHEIT DIE ERFAHRUNG ABSPRECHEN, DIE ETWA DER TÜRKE BEHAUPTET (Anm des Editors: Mit „Türke“ sind die Mohammedsatanisten im Allgemeinen gemeint), UND NUR DEN KATHOLIKEN WAHRE ERFAHRUNGEN ZUGESTEHEN? Das tun auch die Modernisten nicht; im GEGENTEIL, DIE EINEN SAGEN ES HEIMLICH, ANDERE GANZ OFFEN, DASS ALLE RELIGIONEN WAHR SEIEN. Es ist offenbar, dass die nicht anders denken können. Aus welchem Grunde KÖNNTE SONST IN IHREM SYSTEM EINE RELIGION FALSCH SEIN? ENTWEDER WÜRDE DAS RELIGIÖSE GEFÜHL TRÜGEN ODER DIE VOM VERSTAND AUFGESTELLTE FORMEL WÄRE TÄUSCHEND. NUN IST ABER DAS RELIGIÖSE GEFÜHL IMMER EIN UND DASSELBE, HÖCHSTENS IST ES MANCHMAL WENIGER VOLLKOMMEN..“ Also, sehr wichtig ist es, dass wir erstens einmal festhalten, dass der modernistischen Immanenzhäresie nach, „DIESES GEFÜHL ENTHÄLT DIE GÖTTLICHE REALITÄT SELBST ALS SEINEN GEGENSTAND UND SEINE INNERSTE URSACHE UND VEREINIGT GEWISSERMASSEN DEN MENSCHEN MIT GOTT.“(O-Ton Pascendi). Wenn also der Hurenmarx speit, dass sich die NOSSler durch die Frage „Können Schöpfer und Geschöpf Gemeinschaft haben“…sind wir genau in der Mitte der immer wieder aufbrechenden Diskussion um Glaube und Religion, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede, die auszusprechen erst einen wirklichen Dialog der Religionen ermöglicht.“(O-Ton Hurenmarx), dann deshalb, weil auf Grund der Immanenzhäresie „DIE EINEN SAGEN ES HEIMLICH, ANDERE GANZ OFFEN, DASS ALLE RELIGIONEN WAHR SEIEN. Es ist offenbar, dass die nicht anders denken können. Aus welchem Grunde KÖNNTE SONST IN IHREM SYSTEM EINE RELIGION FALSCH SEIN?“ (O- Pascendi“) und „NUN IST ABER DAS RELIGIÖSE GEFÜHL IMMER EIN UND DASSELBE, HÖCHSTENS IST ES MANCHMAL WENIGER VOLLKOMMEN..“(O-Ton Pascendi). Dieser „Dialog der Religionen“, den die NOSS betreibt, beruht also ganz explizit auf der Immanenzhöresie und der daraus resultierenden Häresie der sogenannten „religiösen Erfahrung“. Und da das „religiöse Gefühl“ ,welches laut der Modernisten, den Menschen vollends mit „Gott“ vereinigt“ (Hurenmarxsche Frage vom „Können Schöpfer und Geschöpf Gemeinschaft haben“) und bei allen Menschen immer ein und dasselbe ist, höchstens manchmal etwas weniger vollkommen, ist es demnach dann auch klar, dass diese Frage des Hurenmarx die „Mitte der immer wieder aufbrechenden Diskussion um Glaube und Religion, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede, die auszusprechen erst einen wirklichen Dialog der Religionen ermöglicht.“(O-Ton Hurenmarx) bildet. Schließlich halten die Modernisten ja jede Religion für wahr, und wollen in ihrem Dialog, die jeweils, durch das religiöse Gefühl bewirkte, Erfahrung der anderen kennenlernen, schließlich macht ja laut der modernistischen Häresie ein jeder solche Erfahrungen, und man kann daher ja auch keinem, der sie gemacht hat, die Wahrheit absprechen. Doch heute erst einmal bis hierher. In unserem nächsten Artikel werden wir dann das nächste Sechserpack von ungeheuren Häresien und Apostasien aufzeigen, das in diesem Hurengerotze von Pseudobischof und Hasslaienprediger Reinhard Marx versteckt ist. Es wird also spannend. www.sedisvakantismus.org

1:01 nachm.  
Anonymous Anonym said...

Häretiker der Woche Nr.18b

Wir versprochen, werden wir uns auch diese Woche wieder mit dem Gerotze von Pseudobischof Marx bei seiner Besudelung der exkatholischen Frauenkirche in München, welches er am 2.2.2008 aus seiner diabolischen Häresiekloake ausgespien hat. Das nächste Sechserpack an unglaublichen Häresien lautet also wie folgt.

Siebte Häresie

Hasslaienprediger und Freimaurer (Rotarier) Pseudobischof Reinhard Marx, Gerotze vom 2.2.2008 (zenit.org ZG08020403)

„Nur er selbst, der unbegreifliche und unsichtbare Gott kann sich begreifbar und sichtbar machen. Und wenn der Mensch frei sein soll, kann sich Gott nicht aufzwingen mit Gewalt, sondern muss es einen Weg gehen, der diese Freiheit RESPEKTIERT UND FÖRDERT. Genau das ist Weihnachten!“

Das ist nun wirklich Häresiestufe Rot! Hier wird vom Hurenmarx eine absolut falsche „Freiheit des Menschen“, welches dem katholischen Verständnis diametral entgegengesetzt ist, propagiert. Erstens kann sich Gott sehr wohl mit Gewalt aufzwingen, wie z.B die wundersame Bekehrung des Saulus bezeugt. Der Hurenmarx quietscht hier indessen, dass Gott die „Freiheit“(= damit ist die Freiheit, Ihn abzulehnen gemeint) respektiert und sogar FÖRDERT.(O-Ton Hurenmarx). Der Herr lässt es sicherlich zu, dass der Mensch Ihn ablehnt, doch kann er dies niemals respektieren oder sogar noch fördern, denn wie kann der Herr Sünde respektieren oder fördern. Der Hurenmarx geht also soweit, dass er dem freien menschlichen Willen sozusagen selbst noch Gott unterordnet, etwas, was die NOSS dann ja auch in ihrem häretischen Gequake von der Gewissens- und Religionsfreiheit tut. Dass dieses falsche Freiheitsverständnis der NOSS-Huren dann auch noch die Definition von Weihnachten bildet, ist wirklich Diabolik und Blasphemie der höchsten Stufe. Dieses Recht auf Religionsfreiheit wurde von Papst Pius IX, glücklichen Andenkens, in seinem Syllabus ex cathedra verurteilt.
Papst Pius IX, Syllabus errorum, ex cathedra
Kanon 15: Jedem Menschen steht es frei, eine Religion anzunehmen und zu bekennen, die er im Lichte der Vernunft als die wahre Religion erachtet“ – als häretisch verurteilt (DZ 1715)

Wenn der Hurenmarx also quitescht, dass „Und wenn der Mensch frei sein soll, kann sich Gott nicht aufzwingen mit Gewalt, sondern muss es einen Weg gehen, der diese Freiheit respektiert UND FÖRDERT. Genau das ist Weihnachten!“(O-Ton Hurenmarx), dann deshalb, weil er der apostatischen Meinung ist, dass „Jedem Menschen steht es frei, eine Religion anzunehmen und zu bekennen, die er im Lichte der Vernunft als die wahre Religion erachtet“(ex cathedra Verurteilung im Syllabus). Dass für die NOSS-Huren dann aber diese Häresie auch noch die Definiton für Weihnachten bildet, für das Fest der Geburt Christi, kommt noch erschwerend hinzu, und ist ein unwiderlegbarer Beweis für den Satanismus der NOSS, welcher nicht weiter kommentiert werden muss.

Achte Häresie
Pseudobischof Reinhard Marx alias der Hurenmarx:
„Lukas unterstreicht in seinem Evangelium deshalb die Kontraste, er betont, wie sehr manche Erwartungen enttäuscht werden müssen, weil sie eben falsch sind und der wahren Größe Gottes nicht gerecht werden. GOTT KANN UND WILL NICHT den Kaiser Augustus übertreffen – er wird Mensch im Stall von Bethlehem! GOTT KANN UND WILL NICHT den Frieden mit Gewalt herbeizwingen – er kommt als wehrloses Kind! GOTT KANN UND WILL NICHT seinen Messias, seinen Sohn zum politischen Herrscher Israels machen – dieser Sohn herrscht vom Holz des Kreuzes herab.“

Hier kommen wir zu einer ganz diabolischen Häresie, und zwar zur expliziten Verneinung der Allmacht Gottes, die der Hurenmarx mit dem Gerotze vom „GOTT KANN NICHT“ von sich gefurzt hat. Dies ist eine der Haupthäresien des notorischen Häretikers Peter Abelard, der dafür auch vom Konzil von Sens im Jahre 1140 feierlich verurteilt worden ist.

Papst Innozenz II. Konzil von Sens im Jahre 1140, ex cathedra, Verurteilung der Häresien des Peter Abelard

„Das Gott nur diese Sachen so tun und lassen kann, so wie er es nur in jener Weise und zu jenem Zeitpunkt zu tun vermochte, und sonst nicht.“- als häretisch verurteilt (DZ 374)

„…haben durch die Autorität der Heiligen Kanons die Kapitel und alle Lehren des Peter Abelard zusammen mit dem Autor, die uns von Eure Diskretion( Henry, Bischof von Sens) zugesandt wurde, verurteilt und haben über ihn (Peter Abelard) ALS HÄRETIKER, ewiges Schweigen verhängt. WIR ERKLÄREN AUCH, DASS ALLE GEFOLGSLEUTE UND VERTEIDIGER DIESER ITRRTÜMER (des Peter Abelard) VON DEN GLÄUBIGEN GETRENNT UND MIT DER EXKOMMUNIKATION BELEGT WERDEN MÜSSEN. (DZ 387)

Wenn der Hurenmarx also kreischt, dass „GOTT KANN UND WILL NICHT den Kaiser Augustus übertreffen etc (O-Ton Hurenmarx), dann deshalb, weil er die häretische Auffassung des Pster Abelard teilt, die besagt, „Das Gott nur diese Sachen so tun und lassen kann, so wie er es nur in jener Weise und zu jenem Zeitpunkt zu tun vermochte, und sonst nicht.“(Verurteilung durch das Konzil von Sens), und daher wäre der Hurenmarx ja auch, wäre er Katholik gewesen, „VON DEN GLÄUBIGEN GETRENNT UND MIT DER EXKOMMUNIKATION BELEGT WERDEN MÜSSEN. (DZ 387)“. Da aber der Antichrist Reinhard Marx eine NOSS-Hure ist, juckt ihn das natürlich nicht.

Neunte Häresie

Pseudobischof Marx alias Hurenmarx:

„Und auch dann kann und will Gott nicht den Glauben AN DIE AUFERWECKUNG JESU AUS DEM TOD erzwingen – er lässt diese UMSTÜRZENDE ERFAHRUNG durch Zeugen, durch Menschen, durch die Kirche proklamieren und leben.“

Wieder einmal bezeugt die NOSS, dass sie die Auferstehung Christi vom Tode verneint. Zu allererst wollen wir einmal den kleinen, aber feinen Unterschied zwischen Auferstehung und Auferweckung verdeutlichen. Der Unterschied ist ähnlich wie zwischen aufstehen und aufwecken, also intransitiv resp. transitiv.
Genau genommen wird der Mensch also auferweckt (reine Kreatur), oder man
aufersteht aus eigener Kraft (Herr Jesus Christus). Bei Lazarus sprechen wir z.b von der Auferweckung des Lazarus durch den Herrn Jesus Christus, der dies deshalb vollbringen konnte, weil ER GOTT ist. Wenn wir der dämonischen Ansicht von „der Auferweckung Christi“des Hurenmarx folgen wollen, dann müssten wir uns letztendlich fragen, von wem denn eigentlich Jesus Christus von den Toten auferweckt wurde? Und hier an diesem Punkt können wir also schon ganz deutlich erkennen, worauf die NOSS hinaus will, nämlich die Leugnung der Gottheit Jesu Christi nach typischer Modernistenart. Demnach ist es natürlich auch ganz logisch, wenn die NOSS-Huren die Auferstehung (oder Auferweckung)als eine „UMSTÜRZENDE ERFAHRUNG“ definieren, „die die Menschen proklamieren und in ihrem Inneren (Achtung Immanenzhäresie) leben“ (O-Ton Hurenmarx). In der Leugnung der Fleischlichen Auferstehung des Herrn Jesus Christus brilliert ja auch ganz besonders Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, wie wir in unserem Artikel „Extra-Apostasie zu Ostern“ aufgezeigt haben.

Papst Pius X, „Pascendi“ :
„Das ganze christliche Bewusstsein, behaupten die Modernisten, ist im Bewusstsein Christi enthalten gewesen, wie die Pflanze im Samen. Weil nun die Keime das Leben des Samens leben, so muss MAN AUCH SAGEN; DASS ALLE CHRISTEN DAS LEBEN CHRISTI LEBEN. Das Leben Christi ist aber nach dem Glauben göttlich; folglich auch das Leben der Christen…Auf diese WEISE ERKLÄREN SIE AUCH DIE GÖTTLICHKEIT DER Heiligen Schrift und der Dogmen.“

Was der Hurenmarx hier ausgespien hat, ist sozusagen die modernistische Häresie der sogenannten „göttlichen Permanenz“. Wenn also der Hurenmarx rotzt, dass „er lässt diese UMSTÜRZENDE ERFAHRUNG durch Zeugen, durch Menschen, durch die Kirche proklamieren und leben.“(O-Ton Hurenmarx), dann deshalb weil die modernistische Häresie der göttlichen Permanenz besagt, dass „Weil nun die Keime das Leben des Samens leben, so muss MAN AUCH SAGEN; DASS ALLE CHRISTEN DAS LEBEN CHRISTI LEBEN. Das Leben Christi ist aber nach dem Glauben göttlich; folglich auch das Leben der Christen…Auf diese WEISE ERKLÄREN SIE AUCH DIE GÖTTLICHKEIT DER Heiligen Schrift und der Dogmen.“(O-Ton Pacendi).

Zehnte Häresie

Hasslaienprediger Reinhard Marx:

„Auch wenn wir unsere Liturgie großartig entfalten, im Zentrum geht es um ein KLEINES STÜCK BROT, IN DEM GOTT ALLES GIBT, WAS ER HAT, SEINEN SOHN. Mehr kann er uns nicht schenken, mit ihm gibt er alles, wie der heilige Paulus sagt.“

Von dem Dogma der Transsubstantiation hat der Hurenmarx anscheinend noch nie etwas gehört, oder er verneint dieses in ganz diabolischer Weise. Um kurz diese unglaubliche Häresie der Konsubstantialität, die hier der Hurenmarx von sich gekotzt hat, zu enttarnen, wollen wir uns zunächst einmal das Katholische Dogma der Transsubstantiation wieder ins Gedächtnis rufen.
Zunächst einmal definiert das katholische Dogma die Heilige Eucharistie folgendermaßen:
„Die Heilige Eucharistie ist das Geheimnis des wahren Leibes und Blutes Christi UNTER DEN GESTALTEN VON BROT UND WEIN (Anm des Editors: und NICHT, wie der Hurenmarx kreischt, „IM BROT“), in welchem sich Christus unblutigerweise dem Vater opfert und die übernatürliche Nahrung unserer Seelen ist.“
Das Dogma der Transsubstantiation lautet wie folgt:
„Jesus Christus wird in der Eucharistie gegenwärtig durch die Transsubstantiation, d.h durch die Verwandlung DER GANZEN SUBSTANZ DES BROTES IN SEINEN LEIB UND DER GANZEN SUBSTANZ DES WEINES IN SEIN BLUT, wobei NUR DIE GESTALTEN (äußere Form) des Brotes und Weines bestehen bleiben.“
Es findet also eine Wesensverwandlung statt, in dem alle chemischen Elemente des Brotes und des Weines, sich in den Leib und Blut Christi verwandeln, so wie es auch das Trienter Konzil in seinem Dogma diesbezüglich festgesetzt hat. Jegliche Remanenz der Materia prima des Brotes und des Weines, so wie es unter anderem von der Hure Rosmini, Luther etc propagiert wurde, sind auf dem Trienter Konzil ex cathedra verurteilt worden.
Papst Leo XIII, Verurteilungen der Häresien Rosminis, 14.12.1887 ex cathedra
„Wenn die Transsubstantiation vollendet ist, kann man es es verstehen, DASS DEM RUHMREICHEN LEIBE CHRISTI ETWAS HINZUGEFÜGT UND DARIN EINVERLEIBT WIRD, UNGETRENNT UND DOCH GLEICH RUHMREICH.“- als häretisch verurteilt (DZ 1920)
Im III.Band der „Katholischen Dogamtik“ von Diekamp-Jüssen, 13.Auflage, Seite 119 wird diese Häresie der Konsubstantialität, die auch die NOSS vertritt (am heutigen Beispiel der Hurenmax) wie folgt beschrieben.
„Die Reformatoren waren einig in der Verwerfung des Messopfers und der Transsubstantiation. Im Übrigen gingen ihre Lehren weit auseinander. Luther erkannte an, dass die Einsetzungsworte die reale Gegenwart unwidersprechlich bezeugen. ER LEHNTE ABER TROTZDEM DIE VERWANDLUNG DES BROTES UND WEINES AB und stellte nun, um trotzdem die reale Gegenwart erklären zu können, den Satz auf, Christi Menschheit sei allgegenwärtig, so dass Sein Fleisch und Blut, wie überall, so auch IM BROTE UND WEINE ZUGEGEN SEI (Konsubstantialität –Gegenwart in, cum et sub pane)… Osiander scheint dieses reale Gegenwärtigwerden als eine Impanantion, d.i als Aufnahme des BROTES IN DIE PERSON CHRISTI NACH ANALOGIE DER INKARNATION, VERSTANDEN ZU HABEN.(Impanantionshäresie)“
Der Hurenmarx steht also in ganz häretischer Linie mit den Protesatanisten bezüglich seiner „Im Brot“-Häresie.

Elfte und zwölfte Häresie

„Der Mensch hat eine Würde, die nicht von Menschen abhängt, die vielmehr von Gott selbst gegeben ist, der unser Bruder geworden ist, DER SICH IN SEINER MENSCHWERDUNG MIT JEDEM MENSCHEN VERBUNDEN HAT, wie Johannes Paul II(Anm des Editors: gemeint ist hier Pseudopapst Alcimus-Wojtyla, der diese nestorianische Häresie oft aus seiner Höllenkloake A.D ausgefurzt hat) einmal gesagt hat. Deshalb heißt es in den Wandlungsworten durchaus zu Recht: Mein Leib – für euch und FÜR ALLE!“

Hierzu wollen wir jetzt nicht mehr viel sagen, besagte Häresine haben wir schon in unserem Artikel „Häresie der Woche Nr.9“ behandelt. Genauso wie unser Beweis, dass die Pseudoeinsetzungsworte „Für alle“ unter anderem zu der absoluten Ungültigkeit der Novus Ordo Satansmesse a la Paulchen 666 beiträgt. Nachzulesen in unserem Artikel „Absolute Ungültigkeit der Novus Ordo „Messe“. Dem wäre noch hinzuzufügen, dass jemand, der in so heimtückischer Weise die Worte des Herrn manipuliert und verdreht, wie die NOSSler es tun, damit auch gleichzeitig die Gottheit des Herrn leugnen, denn wenn man schon Seine Worte verdrehen kann, dann kann ja wohl auch nicht von der Gottheit dessen ausgehen, der diese Worte ausgesprochen hat. Einmal mehr hat die NOSS hiermit bewiesen, dass sie wirklich nichts gemein mit dem Christentum hat, sondern ein diabolisches Exkrement der Synagoge Satans ist.

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1:49 nachm.  
Anonymous Anonym said...

Häretiker der Woche Nr.20
Es ist schon allgemein bekannt, dass wenn Pseudopapst Belzebub-Rattzinger sein apostatisches Hurenmaul aufmacht, ein wahres Trommelfeuer von Häresien, Apostasien und allerlei Blasphemien wie aus einem Höllenvulkan ausgespien werden.
Da diese Häresien und Apostasien so zahlreich und permanent sind, können wir mit dem Schreiben nicht nachkommen. So beschränken wir uns auf einige, besonders interessante Häresien, die dem aufmerksamen Leser ermöglichen sollen, zu lernen, wie man das modernistische System, welches der heilige Pius X so wörtlich als Sammelbecken aller je dagewesenen Häresien verurteilt hat, erkennt.
Heute werden wir daher einige besonders schwerwiegende Häresien des Hurenratzes aufdecken, welcher dieser am 3.3.2008 bei seinem Satanicus-Fluch (=das Novus Ordo Anti-Äquivalent zum katholischen Angelus-Gebet) von sich gerotzt hat.

Pseudopapst Belzebub-Rattzinger (Stinkebelzeratz), Gerotze von 2.3.2008 (zenit.org ZG08030307 vom 3.3.2008)

„Im Menschen ist nämlich die Versuchung stark, SICH EIN SYSTEM IDEOLOGISCHER SICHERHEIT ANZUFERTIGEN. AUCH DIE RELIGION KANN ZUM ELEMENT DIESES SYSTEMS WERDEN, wie auch der Atheismus oder der Laizismus. TUT MAN DAS ABER, SO BLEIBT MAN VOM EIGENEN EGOISMUS VERBLENDET.“

Dies ist wirklich eine erstaunliche Häresie, die ihre Aversion gegen jegliche Dogmen( der Hurenratz beschreibt dies „so schön“ als System ideologischer Sicherheit), die vom Kirchlichen Lehramt ein für allemal unfehlbar festgelegt wurden, in klassisch-modernistischer Unart bezeugt. Dieser Hurendämon kotzt aber auch, dass „Im Menschen ist nämlich die Versuchung stark, SICH EIN SYSTEM IDEOLOGISCHER SICHERHEIT ANZUFERTIGEN“ (O-Ton Belzeratz), was ganz deutlich ausdrücken soll, dass die Dogmen generell etwas Menschengemachtes sind, und nicht direkt vom Heiligen Geist der Kirche eingeflößt sind, was eigentlich auch nur zu logisch ist, schließlich verneinen ja die NOSS-Huren auf Grunde der modernistischen Immanenzhäresie jegliche äußere Offenbarung, und daher ist die häretische Folge davon, dass es dann IM MENSCHEN diesen Drang gibt, sich Dogmen (belzeratzsche System ideologischer Sicherheit) anzufertigen. Dass dies dann egoistisch und böse ist, kommt erschwerend dazu, da ja alle Religionen nach der Modernismushäresie eh wahr sind, und man sozusagen dann auch die Pseudodogmen oder die Systeme ideologischer Sicherheit von Nichtkatholiken als wahr ansehen muss. Mit anderen Worten kotzt der Stinkebelzeratz, dass es keine Wahrheit gibt, und der Mensch aus seiner egoistischen Verblendung jeweils glaubt, dass er sich irgendein exklusivistisches System ideologischer Sicherheit aufbauen muss, wobei doch laut der modernistischen Häresie es doch eh keine Wahrheit gibt (alles ist dem Wandel unterworfen), und man deshalb alles (die „Systeme ideologischer Sicherheiten“ aller Menschen) annehmen muss (siehe z.B Welteinheitsreligion). Dies, was der Hurenratz am 2.3.2008 von sich geflehnt hat, ist haargenau das, was schon Papst Pius X in „Pascendi“ als eine besonders heimtückisch-häretische Grundlage im modernistischen System verurteilt hat.

Papst Pius X, „Pascendi“
Um die Natur des Dogmas zu untersuchen, muss man zuerst sehen, welches Verhältnis ZWISCHEN DEN RELIGIÖSEN FORMELN UND DEM RELIGIÖSEN GEFÜHL BESTEHE. Dieses ist leicht zu verstehen, wenn man nur festhält, DASS DERARTIGE FORMELN KEINEN ANDEREN ZWECK HABEN, ALS DEM GLÄUBIGEN ZU ERMÖGLICHEN, DASS ER VON SEINEM GLAUBEN RECHENSCHAFT GEBE. Sie stehen in der Mitte zwischen dem Gläubigen und seinem Glauben; in Bezug auf den Glauben sind sie nur UNZULÄNGLICHE ZEICHEN SEINES GEGENSTANDES, DIE MAN ALLGEMEIN SYMBOLE NENNT; in Bezug auf den Gläubigen sind sie aber nur Hilfsmittel. – MAN KANN ALSO DURCH KEINEN GRUND BEWEISEN; DASS SIE DIE WAHRHEIT ABSOLUT ENTHALTEN. Als Symbole sind sie Bilder der Wahrheit und deshalb müssen sie SICH DEM RELIGIÖSEN GEFÜHL ANPASSEN, INSOFERN DIESES ZUM MENSCHEN IN BEZIEHUNG STEHT…
Um mit dem DOGMA zu beginnen, wurde oben schon gezeigt, welches SEIN URSPRUNG UND WESEN SEI. Es entsteht (laut der modernistischen Häresie) AUS EINER ART ANTRIEB ODER NOTWENDIGKEIT, KRAFT DEREN DER GLÄUBIGE IN SEINEN GEDANKEN SICH BEMÜHT, SEIN EIGENES BEWUSSTSEIN SOWOHL WIE DAS DER ANDEREN MEHR ZU KLÄREN.“

Wenn der Belzestinker von Marktl am Inn also rotzt, dass „Im Menschen ist nämlich die Versuchung stark, SICH EIN SYSTEM IDEOLOGISCHER SICHERHEIT ANZUFERTIGEN“ (O-Ton Belzestinker), dann deshalb, weil die modernistische Häresie besagt, dass „Es(das Dogma) entsteht (laut der modernistischen Häresie) AUS EINER ART ANTRIEB ODER NOTWENDIGKEIT, KRAFT DEREN DER GLÄUBIGE IN SEINEN GEDANKEN SICH BEMÜHT, SEIN EIGENES BEWUSSTSEIN SOWOHL WIE DAS DER ANDEREN MEHR ZU KLÄREN.“(O-Ton Pascendi).
Da aber „Um die Natur des Dogmas zu untersuchen, muss man zuerst sehen, welches Verhältnis ZWISCHEN DEN RELIGIÖSEN FORMELN UND DEM RELIGIÖSEN GEFÜHL BESTEHE. Dieses ist leicht zu verstehen, wenn man nur festhält, DASS DERARTIGE FORMELN KEINEN ANDEREN ZWECK HABEN, ALS DEM GLÄUBIGEN ZU ERMÖGLICHEN, DASS ER VON SEINEM GLAUBEN RECHENSCHAFT GEBE. Sie stehen in der Mitte zwischen dem Gläubigen und seinem Glauben; in Bezug auf den Glauben sind sie nur UNZULÄNGLICHE ZEICHEN SEINES GEGENSTANDES, DIE MAN ALLGEMEIN SYMBOLE NENNT; in Bezug auf den Gläubigen sind sie aber nur Hilfsmittel. – MAN KANN ALSO DURCH KEINEN GRUND BEWEISEN; DASS SIE DIE WAHRHEIT ABSOLUT ENTHALTEN. Als Symbole sind sie Bilder der Wahrheit und deshalb müssen sie SICH DEM RELIGIÖSEN GEFÜHL ANPASSEN, INSOFERN DIESES ZUM MENSCHEN IN BEZIEHUNG STEHT“(O-Ton Pascendi), und „AUS WELCHEM GRUNDE KÖNNTE SONST IN IHREM SYSTEM EINE RELIGION FALSCH SEIN? ENTWEDER WÜRDE DAS RELIGIÖSE GEFÜHL TRÜGEN ODER DIE VOM VERSTANDE AUFGESTELLT FORMEL WÄRE TÄUSCHEND“(O-TON Pascend) ist demnach nur zu logisch, wenn der Belzeratz quietscht, dass „wenn der Mensch ein System ideologischer Sicherheit(Dogmen) anfertigt, MAN VOM EIGENEN EGOISMUS VERBLENDET BLEIBT.“(O-Ton Hurenratz), schließlich ist bei allen Menschen laut der modernistischen Häresie „das religiöse Gefühl bei allen Menschen immer ein und dasselbe“(O-Ton Pascendi).

In diesem kurzen Abschnitt konnten wir also folgende schwerstwiegende Häresien feststellen
(ihrer Schwerwiegenheit von oben nach unten geordnet)

a.) Ablehnung jeder äußeren Göttlichen Offenbarung
b.) Agnostizismus und Immanenzhäresie
c.) Es gibt keine Wahrheit, alles ist relativ und irgendwie richtig
d.) Alle Religionen sind wahr, da sie nur Entfaltungen des menschlichen Gefühls sind

Interessant wäre auch noch hier anzuführen, dass schon Papst Pius X diese Modernistenmasche einer Welteinheitsreligion ohne Dogmen feierlich verurteilt hat.

Papst Pius X, Apostolisches Schreiben „Notre charge apostolique“, ex-cathedra Verurteilung des „Grossen Sillons“ und seiner Antichristendoktrin

„ Diese einst so vielversprechende Organisation, dieser ehemals reine und ungestüme Strom, ist durch die modernistischen Feinde von ihrem Kurs abgebracht worden, und ist heute nichts weiter also ein widerlicher Nebenfluss DIESER GROSSEN APOSTATISCHEN BEWEGUNG GEWORDEN, WELCHE AUF DER GANZEN WELT MIT DEM ZIEL DER SCHAFFUNG EINER EINE-WELT „KIRCHE“ (Anm des Editors: das belzeratzsche „EINSSEIN, DAS SICH IN DER WELTWEITEN GEMEINSCHAFT DER GLÄUBIGEN ANBAHNT“),ETABLIERT WORDEN IST, welche WEDER DOGMEN, noch Hierarchie, weder eine Geistesdisziplin, noch eine Beschränkung der Leidenschaften kennt, und welche unter dem Vorwand der FREIHEIT UND DER MENSCHENWÜRDE (Anm des Editors: siehe dazu das NOSS-Klopapier „Dignitatis Humanae“ und ganz aktuell das belzeratzsche „TUT MAN DAS ABER, SO BLEIBT MAN VOM EIGENEN EGOISMUS VERBLENDET“)

der Welt das Reich des Schlechten und der Gewalt, die Unterdrückung der Schwachen, und all jener, die darben und leiden, wiederbringen wird (sollte je so eine „Kirche“ sich durchsetzen).

In diesem kurzen Gekotze des Belzeratzes konnten wir schon so viele unglaubliche Häresien ausmachen, doch wer den Belzeratz kennt weiß genau, dass dies noch keineswegs alles ist, und es immer Nachschlag gibt.

Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, Gerotze vom 2.3.2008 (zenit.org ZG08030307 vom 3.3.2008)

„Diese Geste stellt eine Anspielung auf die SCHÖPFUNG DES MENSCHEN DAR, die die Bibel mit dem SYMBOL DER VON GOTT GEFORMTEN ERDE ERZÄHLT, der er den Lebensatem einhaucht (vgl. Gen 2,7). „Adam“ bedeutet nämlich „Boden“, und der Leib des Menschen ist tatsächlich aus den Elementen der Erde zusammengesetzt.“

Hier kotzt uns der Belzestinker ganz explizit vor die Füße, dass „Diese Geste stellt eine Anspielung auf die SCHÖPFUNG DES MENSCHEN DAR, die die Bibel mit dem SYMBOL DER VON GOTT GEFORMTEN ERDE ERZÄHLT, der er den Lebensatem einhaucht (vgl. Gen 2,7)“(O-Ton Belzeratz). Mit anderen Worten will er uns weismachen, dass die ganze Schöpfungsgeschichte nur symbolisch ist. In diesem Zusammenhang wird uns dann auch deutlich, dass dieser elendige Kotzdämon mit dem direkt drauffolgenden Gerotze von „„Adam“ bedeutet nämlich „Boden“, und der Leib des Menschen ist tatsächlich aus den Elementen der Erde zusammengesetzt.“(O-Ton Belzeratz) das Dogma der Monogenisis, was ja laut dem selbigen Hurenratz, wie oben gerade gehört, eh nur „eine egoistische Versuchung des Menschen ist, ein System ideologischer Sicherheit anzufertigen“ widerspricht. Hier an dieser Passage wird einem ganz besonders deutlich, was für ein unglaublich fieser Dämon doch der Belzeratz ist. Erst kotzt er, dass in der Bibel „die Schöpfung des Menschen mit dem Symbol der von Gott geformten Erde erzählt wird“(O-Ton Stinkeratz), um gleich darauf sein Antichristengift von „„Adam“ bedeutet nämlich „Boden“, und der Leib des Menschen ist tatsächlich aus den Elementen der Erde zusammengesetzt“(O-Ton Stinkeratz) auszuschütten, was wiederum besagt, dass „Adam“ , der ja laut dem Stinkeratz symbolisch für Erdboden steht, nur ein Symbol ist, und keine reelle historische Person. Deshalb setzt er das Wort Adam auch in Anführungszeichen. Hier lieferte uns der Stinkeratz einmal mehr ein klassisches Beispiel der modernistischen Symobolismushäresie, die unter anderem besagt, dass man alles in der Heiligen Schrift symbolisch aufzufassen hat. Die Modernisten haben schon immer die historischen Tatsachen der Genesis lächerlich gemacht und gänzlich verneint. Daher hat die Biblische Kommission im Auftrage von Papst Pius X ein für allemal die historische Richtigkeit der Heiligen Schrift festgelegt

Antworten der Biblischen Kommission, 30.6.1909 auf die Frage 3

„Ob der wörtliche und historische Sinn in Zweifel gezogen werden kann, dort wo es sich um Tatsachen in jenen Kapiteln handelt, die zu den Grundfesten der Christlichen Religion gehören; wie zum Beispiel unter anderem, die Schöpfung aller Dinge durch Gott am Anfang der Zeit; die SPEZIELLE ERSCHAFFUNG DES MENSCHEN; die Formung der ersten Frau von dem ersten Mann……- Antwort: NEIN (DZ 2123)

Der Evolutionshäretiker Belzeratz zieht dies nicht nur in Zweifel, sondern verneint dies geradezu. Und wer die Monogenisis(= das ganze Menschengeschlecht stammt vom ersten Menschenpaar Adam und Eva ab) verneint, der muss dann schließlich auch das Dogma der Erbsünde verneinen, etwas, was der Belzeratz ja auch tut.
An diesem Punkt sollte jedem klar werden, was für ein hinterhältiger Dämon der Belzeratz ist, doch auch er ist, wie alle Dämonen, ziemlich dämlich.
Und daher wollen wir hier dann auch noch zum Abschluss unseres heutigen Artikels ein kleines Schmankerl anführen, welches wirklich die ganze Dummheit Satans, ich meine des Belzeratzes, der sich nach außen ja gerne „konservativ“ gibt, eindeutig beweist.

Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, (spott)kreuz.net Artikel 6795 vom 5.3.2008

„Vatikan“ In einem Vorwort für die Festschrift zum heutigen 75. Geburtstag des deutschen „Kurienkardinals“ Walter Kasper hat „Papst“ Benedikt XVI. dessen Einsatz für „Theologie“ und „Kirche“ GEWÜRDIGT. Der „Papst“ bedankt sich auch für die Zusammenarbeit „vieler Jahre, in denen wir nicht immer der gleichen Meinung waren, aber uns stets gemeinsam auf dem Weg im Dienst für Christus und die Kirche wussten“. Im „kirchlichen“ und „theologischen“ Ringen seit dem „Konzil“ (Anm des Editors: hiermit ist das pseudovatikanische Latrocinium von 1962 gemeint, das deshalb als „das Konzil“ -Achtung auf die Einzahl- gespien wird, da es die einzige Zusammenkunft dieser Art der NOSS ist- die katholische Kirche hat dazu im Gegensatz mehr als 20 Konzilien gehabt) habe der „Kardinal“ „immer an vorderster Stelle“ gestanden. Als „Theologieprofessor“ habe „Kardinal“ Kasper den Mut gehabt „DIE ZENTRALEN THEMEN DER THEOLOGIE AUFZUGREIFEN UND NEU AUSZULEGEN“

Wirklich sehr interessant. Nicht das wir das nicht bereits gewusst hätten, schließlich legen ja alle NOSS-Huren, und allen voran der Belzeratz selbst, die zentralen Themen der Theologie anders aus, indem sie das katholische Lehramt ganz verneinen oder zumindest bis zur Unkenntlichkeit entstellen, doch ist dieses ungewollte Direkt-Outing des Hurenratzes als Häretiker und Apostat geradezu köstlich.
Er preist hier in höchsten Tönen den Satanisten Walter Kasper, der ohne Zweifel zu den widerwärtigsten Exkrementen des satanistischen Jetsets gehört, für seine „Neuauslegung“ zentraler Themen der „Theologie“. Um es kurz zu fassen, preist ihn der Belzestinker von Marktl für seine Häresien, denn die „Neuauslegung“ der Theologie ist allein schon knallharte Häresie, und wurde unter anderem auch auf dem vatikanischen Konzil von 1869 feierlich verurteilt.

Vatikanisches Konzil 1869, Konstitution „Dei Filius“ Kap. 4, ex cathedra,

„Die Glaubenslehre, wie sie Gott offenbart hat, ist nicht wie eine philosophische Erfindung dem menschlichen Geiste zu Vervollkommnung übergeben, sondern ist wie ein Göttlicher Schatz der Braut Christi anvertraut ZUR TREUEN BEWAHRUNG UND UNFEHLBAREN ERKLÄRUNG. DESHALB IST AUCH DERJENIGE SINN DER DOGMEN IMMER FESTZUHALTEN, DEN DIE HEILIGE MUTTER, DIE KIRCHE , EINMAL ERKLÄRT HAT, UND NIE IST VON IHM ABZUWEICHEN UNTER DEM SCHEIN UND NAMEN EINES HÖHEREN VERSTÄNDNISSES…“ (DZ 1800)

Kanon Nr.3

„Sollte jemand sagen, dass es möglich ist, dass den Dogmen, die von der Kirche ausgerufen wurden, manchmal eine ANDERE BEDEUTUNG GEMÄSS DEM WISSENSCHAFTLICHEN FORTSCHRITT, VERSCHIEDEN VON DEM, WIE ES DIE KIRCHE VERSTAND UND VERSTEHT, ZUGESPROCHEN WERDEN MUSS: so sei dieser anathematisiert (Verdammt) (DZ 1818)

Wenn der Stinkeratz also den Satanisten Kasper alias „Hurenlarifari“ wegen seiner Häresien und Apostasien lobt, begeht dieser durch seine Zustimmung damit genauso Häresien und Apostasien, und wäre er Katholik, wäre er selbst IPSO FACTO exkommuniziert.
Um unseren heutigen Artikel besonders gnadenreich für alle Leser ausklingen zu lassen, werden wir hier noch eine Beschreibung von dem Belzeratz und Konsorten zitieren, wie sie uns Papst Pius X in „Pascendi“ mit einer prophetischen Genauigkeit, die ihresgleichen sucht, vor 100 Jahren niedergeschrieben hat.

Papst Pius X, „Pascendi“

„Diese Behandlung der Katholiken (durch die Modernisten) ist umso gehässiger, als sie alle, die mit ihnen übereinstimmen, zu gleicher Zeit maßlos MIT UNABLÄSSIGEN LOBESSPRÜCHEN ÜBERHÄUFEN; ihre Bücher, die ganz VOR NEUERUNGEN STROTZEN, nehmen sie mit GROSSEM BEIFALL UND BEWUNDERUNG AUF. JE KÜHNER JEMAND DAS ALTE UMSTÜRZT, DIE ÜBERLIEFERUNG UND DAS KIRCHLICHE LEHRAMT VERWIRFT, DESTO GELEHRTER NENNEN SIE (DIE MODERNISTEN) IHN.“

http://www.sedisvakantismus.org

9:02 nachm.  
Blogger Königskind said...

Hi Daggi
weisnicht ob du hier noch reinschaust aber ich wollt dir sagen das cih in letzte zeit immer wieder an dich dachte.
sei gesegnet.
glg NICOLE

11:59 vorm.  

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